Digitalisierung

Unsere digitale Landkarte als Einstieg in die Diskussion!

Hype oder kontinuierliche Entwicklung? Die Digitalisierung ist ein Netzwerkeffekt, der in der strategischen Ausrichtung wie ein Turbo wirken kann und neue Wege öffnet. Gestalten Sie Ihren Marktanteil mit!

Die Digitalisierung beschreibt die Entwicklung neuer digitaler Möglichkeiten und deren Integration in die gesamte Organisation. Dabei beginnen alle Ideen beim Kunden - Seine Sicht ist Mittelpunkt aller Aktivitäten.

Um den Weg der Digitalisierung zu beschreiten, sind interne und externe Faktoren im Fokus der Veränderung. Die interne Ausrichtung zu fokussieren und gleichzeitig den Blick für den digitalen Bedarf des Kunden zu schärfen, ist die große Herausforderung. Das Zusammenspiel von Strategie, der geeigneten Organisation, sowie der Umsetzung einer markt- und kundenfokussierten Lösung ist die digitale Agenda. Für eine bessere Orientierung und Erfassung der Themen am Markt hat Process Consulting eine Digitale Landkarte entwickelt.

Durch die Umsetzung Ihrer digitalen Agenda legen Sie den Grundstein für eine nachhaltige Veränderung durch Transparenz und ein klares Verständnis zur Digitalisierung innerhalb Ihrer Organisation. Darauf aufbauend schaffen Sie Strukturen zur Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle oder Ideen zur Optimierung interner Abläufe. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Opportunitäten kundenfokussiert umzusetzen.

Wir unterstützen Sie auf dem Weg in die digitale Zukunft.

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Oliver Hoffmann

hoffmann@process-consulting.de
Tel: +49 (0)89 444 39 660

Marktpositionierung und Wettbewerb

Wandel braucht eine klare Strategie. Die Konkurrenz wird globaler, aber auch Partner sind überall auf der Welt viel leichter zu erreichen. Unternehmen werden neue Fähigkeiten entwickeln und mit diesen neuen Kernkompetenzen auch neue Märkte erschließen können. Auf Basis dieser Kernkompetenzen überlegen wir, welche Möglichkeiten der Digitalisierung Ihre Geschäftsmodelle unterstützen oder die Zusammenarbeit im Unternehmen fördern. Als zweiter Schritt wird betrachtet, ob sich aus der Kombination aus Fähigkeiten und Technologien auch neue Geschäftsfelder erschließen lassen.

Digitale Infrastruktur

Die Digitalisierung bietet viele neue Möglichkeiten. Die Basis, um diese Potenziale zu heben, ist eine angepasste IT-Infrastruktur. Infrastruktur meint in diesem Fall sowohl Hardware als auch Software. So benötigt man z.B. für die Durchführung digitaler Prozesse oder die Nutzung neuer Arten der Kommunikation die entsprechenden Endgeräte für Mitarbeiter, Messenger Dienste oder Social Media Plattformen. Zur Infrastruktur zählen aber auch Apps und Webportale genauso wie ERP-Systeme und ein Intranet.

Digitales Datenmanagement

Ein weiterer Grundpfeiler für den Ausbau digitaler Kompetenzen ist das Datenmanagement. Zunächst muss jedes Unternehmen für sich identifizieren, welche Daten in ihrem Umfeld und ihrer Tätigkeiten entstehen. Für diese Daten werden im nächsten Schritt Datenbanken ausgewählt, wie z.B. eine Share Point Lösung für die Zusammenarbeit oder Soft- und Hardware Lösungen zur Massendatenverarbeitung. Bei der Auswahl der Technologien ist immer die Frage zu stellen, was mit den Daten gemacht werden soll. Hier sind z.B. Reports und Auswertungen genauso zu nennen, wie die Verwendung in Prozessen und zur Interaktion mit Kunden.

Digitale Fähigkeiten

Nachdem die Infrastruktur aufgebaut und die Datenhaltung bestimmt wurde, müssen im nächsten Schritt auch die Nutzer befähigt werden, digitale Potenziale zu heben. Der Ausbau solcher Fähigkeiten richtet sich nach den verfolgten Zielen. Die Förderung von Zusammenarbeit und Kommunikation kann ebenso ein Ziel sein, wie der Ausbau der Geschäftsprozesse oder des Kundenservice. Alle diese Aufgaben nutzen unterschiedliche Fähigkeiten und Mitarbeiter werden hier gezielt ausgebildet. Es empfiehlt sich einzelne Aspekte herauszugreifen und „klein“ anzufangen, indem man sich zu Beginn auf die Fähigkeit konzentriert, die den größten Mehrwert verspricht.

Digitale Kultur

Ein reiner Ausbau der digitalen Fähigkeiten von Mitarbeitern führt nicht direkt dazu, dass sich Arbeitsweisen schlagartig ändern. Mit der Digitalisierung eines Unternehmens muss auch ein abgestimmter Kulturwandel einhergehen. Andere Kommunikation, mehr Transparenz, schnellere Abläufe und vieles mehr sorgen für große Veränderungen im Umfeld der Mitarbeiter. Unternehmen müssen hier aus ihrer Strategie heraus eine Zukunftsvision definieren und die Veränderungen in einer Unternehmenskultur verankern, die den Ansprüchen eines digitalen Unternehmens gerecht wird.

Digitale Kommunikation

Messenger Dienste, Share Point Einsatz, Virtuelle Teams und vieles mehr. Alle diese Arten von neuer Kommunikation kommen aus Möglichkeiten neuer Infrastruktur. Wichtig hierbei ist es zu beachten, dass Kommunikation nicht nur innerhalb des Unternehmens stattfindet. Auch Kunden, Partner und einfach der Rest der Welt werden in Kommunikation eingebunden. Für alle Ziele und Aufgaben können Unternehmen die richtigen Kanäle und Tools finden. Diese einzuführen und nutzbar zu machen, zahlt auf die Organisation von Arbeit, die Veränderung von Kultur und die Durchführung der Geschäftsprozesse in hohem Maße ein.

Digitale Prozesse und Methoden

Digitalisierung braucht Mut für Innovationen. Alte Strukturen und Abläufe werden aufgebrochen und hinterfragt. So können bisherige Prozesse und Methoden neu gedacht und unter der Nutzung neuer Infrastruktur Stück für Stück verändert werden. Wo werden heute die Informationen analog weitergegeben? An welchen Stellen kann eine globale Transparenz Abläufe verbessern und die Einbeziehung von Stakeholdern fördern? Gibt es Entscheidungsprozesse, die von digitaler Infrastruktur profitieren können? Diese Fragen und einige mehr bieten einen guten Start um die Möglichkeiten zu identifizieren.

Digitale Organisation

Nach dem Aufbau von Infrastruktur und Fähigkeiten, den Veränderungen in Prozessen und Kommunikation und der Durchführung von kulturellem Wandel stehen Unternehmen auch vor der Herausforderung, die Organisation von „Arbeit“ an sich in einem neuen Umfeld neu zu denken. Sind klassische Formen der Aufbauorganisation überhaupt noch notwendig? Es entstehen am Markt immer neue Ansätze zur Organisation, wie z.B. agile Prozesse, virtuelle Teams, demokratische Entscheidungsprozesse, Selbstorganisation, Partnernetzwerke und vieles mehr. Ein Unternehmen sollte die Möglichkeiten solcher Strukturen nicht unterschätzen. Jedoch ist es unerlässlich, dass die Organisation zu Strategie, Zielen und Kompetenzen eines Unternehmens passt.

Digitale Kundenbeziehung

Es werden neue Möglichkeiten geschaffen, um Kunden in Wertschöpfung und Service einzubeziehen. Plattformen und Internetservices können gemeinsam mit den Daten und einer besseren Transparenz ein neues Kundenerlebnis schaffen. Eine neue Kultur kann Kanäle wie Social Media nutzen um dieses nach außen zu tragen. Unternehmen können hier Chancen wahrnehmen, um das Leistungsspektrum zu erweitern und an diversen Stellen mit bestehenden und potentiellen Kunden in Kontakt zu treten.

Virtuelle Erlebniswelt

Braucht man noch Shops und Kundencenter, wenn man Kunden digital ein einmaliges Kontakterlebnis mit dem Unternehmen bescheren kann? Spannende neue Technologien verändern die Interaktion. Hier sind sowohl Unternehmen mit neuen Ideen und kreative Dienstleister besonders gefordert. Mit der Ausbildung digitaler Fähigkeiten und einer Offenheit gegenüber neuen Trends und Technologien werden auch die Mitarbeiter dazu angehalten, Augen und Ohren offen zu haben und Innovationen in Bezug auf den Nutzen für die eigenen Geschäftsmodelle zu bewerten.

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Oliver Hoffmann

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